Der (europäische) Föderalist
Seit 2011 betreibt Manuel Müller das Blog Der (europäische) Föderalist, das die Süddeutsche Zeitung 2014 als „eines der schlausten und lehrreichsten politischen Blogs in Deutschland“ bezeichnete. Ausgehend von tagesaktuellen Ereignissen und Debatten analysiert es Aspekte der europäischen und globalen Verfassungspolitik und fragt nach den Chancen und Voraussetzungen einer überstaatlichen Demokratie.
Neue Blogserie: Was bleibt von der Konferenz zur Zukunft Europas?
[recent_post_carousel design="design-1" category="81" show_date="false" content_words_limit="10" autoplay_interval="5000" show_author="false"]
Die letzten Blogbeiträge
[recent_post_slider design="design-3" category="81" show_date="false" content_words_limit="303" autoplay_interval="5000" show_author="false"]
RSS-Feed "der (europäische) Föderalist"
Abonnieren Sie „der (europäische) Föderalist“ als RSS-Feed
- EU Analytics – May 2026 review: A swing back to the European Parliament of old Juni 9, 2026By Nicolai von Ondarza The EP vote on repression in Iran was less noteworthy for its result, but as an example of a supermajority in which almost all groups voted together. May 2026 was a month that looked more like the previous legislative periods in terms of voting: There was no vote in the European […]
- An anderer Stelle: Video-Interview für AlleSeiten Juni 3, 2026Von Manuel Müller Die Plattform AlleSeiten veröffentlicht Interviews mit Expert:innen zu verschiedenen politischen oder gesellschaftlichen Themen. Vor einigen Wochen habe ich mich ihren Fragen zur Zukunft der europäischen Integration gestellt. Hier ist das Video des Gesprächs: Auszüge dieses Interviews sind auch auf der Homepage der Plattform AlleSeiten erschienen.
- The European Policy Quartet: With the Hungarian election behind us and the French one ahead – what is the state of play in the EU’s struggle against democratic backsliding? Mai 20, 2026Deutsch With: Manuel Müller, Der (europäische) Föderalist, Helsinki Julian Plottka, Institut für Europäische Politik, Berlin Sophie Pornschlegel, University of Maastricht This conversation was conducted as a written online chat in German. The text below has been edited and translated. Viktor Orbán is gone. But the threat to the EU from the far right is far […]
- Das europapolitische Quartett: Nach der Wahl in Ungarn ist vor der Wahl in Frankreich – wie steht es im Ringen um Demokratie und Rechtsstaat in der EU? Mai 20, 2026English Mit: Manuel Müller, Der (europäische) Föderalist, Helsinki Julian Plottka, Institut für Europäische Politik, Berlin Sophie Pornschlegel, Universität Maastricht Dieses Gespräch entstand als Online-Chat und wurde redaktionell bearbeitet. Viktor Orbán ist weg. Aber die Gefahr, die für die EU von Rechtsaußen ausgeht, ist noch lange nicht gebannt. Manuel Nach der Abwahl von
- Eine schlafende Mittelmacht: Deutschlands EU-Politik ein Jahr nach Amtsantritt der Merz-Regierung Mai 15, 2026EnglishVon Julian PlottkaEine Vision für die Zukunft Europas, die als Leitlinie für ihre EU-Politik dienen könnte, hat die Regierung Merz bis jetzt nicht entwickelt. Als Friedrich Merz am 6. Mai 2025 sein Amt als deutscher Bundeskanzler antrat, hofften viele Partnerländer auf eine stärkere deutsche Führungsrolle in der EU. Merz selbst versprach eine effizientere Koordination der […]
Über den Autor
Dr. Manuel Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für europäische Integration der Universität Duisburg-Essen. Er ist in Bamberg, Helsinki und Valencia aufgewachsen und hat von 2002 bis 2008 in Bamberg, Granada und Berlin Geschichte und Hispanistik studiert. Von 2009 bis 2013 gehörte er dem Graduiertenkolleg Verfassung jenseits des Staates an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin an, zwischen 2013 und 2018 war er als einer der Koordinatoren des deutsch-französischen Forschungsverbunds Saisir lʼEurope – Europa als Herausforderung sowie in der Lehre tätig. 2021 ist seine Dissertation über die europäische Öffentlichkeit in der Debatte über den Vertrag von Maastricht erschienen. Eine Zusammenfassung ihrer zentralen Thesen ist hier auf dem Blog zu finden.
Von 2019 bis 2021 arbeitete Manuel Müller als Senior Researcher am Institut für Europäische Politik in Berlin. 2020/21 war er Fellow des Programms re:constitution – Exchange and Analysis on the Rule of Law and Democracy in Europe und befand sich von Januar bis Juni 2021 auf einem Gastaufenthalt am Centre of Excellence in Law, Identity and the European Narratives der Universität Helsinki.
Manuel Müller ist Mitherausgeber der Sammelbände Konstitutionalisierung jenseits des Staates (2012), Communicating European Integration (2014) und Die Europawahl 2019: Ringen um die Zukunft Europas (2020). Gastbeiträge von ihm sind unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, auf ZEIT online und bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen. Für EurActiv.de führte er Kurzinterviews mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments. Eine Liste mit einer Auswahl der Publikationen und öffentlichen Auftritte von Manuel Müller ist hier zu finden.
Bild: privat [alle Rechte vorbehalten].





Dr. Manuel Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für europäische Integration der Universität Duisburg-Essen. Er ist in Bamberg, Helsinki und Valencia aufgewachsen und hat von 2002 bis 2008 in Bamberg, Granada und Berlin Geschichte und Hispanistik studiert. Von 2009 bis 2013 gehörte er dem Graduiertenkolleg